Heizen mit Strom: mit wibo!


Heizkosten reduzieren im 21. Jahrhundert: natürlich mit Strom heizen!

Unsere Kundenzufriedenheit bezeugt, dass heizen mit Elektroheizungen von wibo eine der effizientesten Heizlösungen ist - sei es als praktische Zusatzheizung, die Ihnen ermöglicht, Ihre Heizungsanlage einfach einmal nicht hochfahren zu müssen in der Übergangszeit, als Vollheizung oder beim Austausch einer Nachtspeicherheizung. Je nach Anforderung berücksichtigen wir Ihre persönlichen und räumlichen Anforderungen, wie Wärme-Bedarf, Dämmung, Isolation und Anzahl der Fenster. Was Sie dann noch für eine wibo-Elektroheizung benötigen, ist lediglich eine Steckdose.

Höchste Effizienz dank intelligenter Steuerung.

Wieso die Elektroheizungen von wibo schon heute sinnvoll sind.

Unser Motto „Elektroheizung ist nicht gleich Elektroheizung“ hat bereits Kunden gleichermassen überzeugt wie unabhängige Testlabore. Wer möchte, kann sich gerne in Gutachten, bei uns im Werk oder bei sich zuhause selbst davon überzeugen, wie fortschrittlich und effizient die TÜV-zertifizierte Elektroheizung von wibo arbeitet.

Ermöglicht wird dies durch ausgewählten Materialeinsatz, Ingenieurskunst aus dem Hamburger Werk und unserem Antrieb nach ständiger Energieoptimierung. Dies beweist auch das letzte Gutachten, das eine erneute Stromeinsparung bei unserer Elektroheizung belegt und unseren Kunden eine weitere Energiekosten-Einsparung ermöglicht. Ziehen Sie eine Wärmepumpe oder Gasheizung in Betracht, lohnt sich auf jeden Fall der Vergleich mit einer Elektroheizung von wibo.

E wie Effizient: Gut konstruierte Elektro-Heizungen genauso wie Elektro-Autos

Die Elektroheizung geniesst (zu Unrecht) noch nicht das positive Image der Elektro-Autos.
Vorteile der wibo Elektroheizung liegen, genauso wie die von fortschrittlichen Elektro-Autos, auf der Hand: die unerschöpflichen Energiequellen der Sonne, des Wassers und des Windes sind bereits heute nutzbar und es gibt praktisch schon heute keine sinnvollere Methode zum Heizen, wenn die Energie sinnvoll und sparsam eingesetzt wird.

Fahren mit Strom: In der Automobil- und Fahrradbranche bereits am Boomen

Der Boom bei E-Autos und E-Bikes ist ungebrochen und es ist kein Ende in Sicht.
Im Jahre 2013 hat sich die Zahl der Elektroautos verdoppelt. Anfangs schien es unmöglich und die Lobby der Autowirtschaft hielt jahrelang eisern gegen. Heute ist man ist seiner Zeit (noch) voraus,  wenn man mit Strom fährt. Trendforscher prognostizieren, dass 2016 die E-Autos günstiger sind als konventionelle Verbrenner und dabei noch technisch überlegen - vor 5 Jahren noch eine undenkbare Prognose.

Heizen mit Strom: Genauso effizient - mit der richtigen Elektroheizung

Die Politik hat die Elektroheizung, ähnlich den E-Autos, in der Vergangenheit nicht immer besonders stark gefördert.
Auf Grund zunehmender Umweltbedrohungen, Abhängigkeiten von anderen Staaten und steigender Energiepreise von Rohstoffen, wird nun im Bereich der Elektroheizung rasant aufgeholt. Betrachtet man diese schnelle Entwicklung, macht kaum noch eine (meist deutliche größere) Investition in ein anderes Heizsystem Sinn. Baumarkt-Produkte mit Heizlüfter-Technik und weitere Geräte nicht spezialisierter Elektroheizungs-Hersteller darf man dennoch nicht mit „richtigen elektrischen Heizungen“ vergleichen, denn dort kann eine Kostenfalle lauern. Wir empfehlen Ihnen daher: vergleichen Sie die Anbieter von Elektroheizungen. Am Ende werden Sie sich vermutlich für eine wibo Elektroheizung entscheiden.

Stromgewinnung in Deutschland

Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose - das wissen Sie natürlich. Aber woher kommt dann unser Strom und wie kann er gespeichert werden?
Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose - das wissen Sie natürlich. Aber woher kommt dann unser Strom und wie kann er gespeichert werden?Zum einen gibt es in Deutschland die fossile Stromgewinnung durch Braunkohle und Steinkohle.

Definition Fossile Energie:
Fossile Energie umschreibt Energieträger, die aus fossilen Brennstoffen – wie zum Beispiel aus Öl -erzeugt werden. Dabei sind diese Brennstoffe im geologischen Geschehen aus toten Tieren und Pflanzen entstanden. Wesentliche chemische Basis ist dabei Kohlenstoff. Daher verursacht deren Verbrennung mit Sauerstoff auch Kohlendioxid bzw. Kohlenstoffdioxid (CO2). Kohlenstoffdioxid wird als wichtiger Verursacher der globalen Erwärmung (“Global Warming”) angesehen.

Beides zusammen produzierte in 2010 zum Beispiel 263 Milliarden kWh Strom und damit einen Anteil von 42 Prozent an der Gesamtstromerzeugung von 621 Milliarden kWh. Das bedeutet, dass fast die Hälfte unseres Stroms aus fossilen Ressourcen gewonnen wird.

Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland die Kernenergie, die im Jahr 2010 14,5 Milliarden kWh erzeugte, also rund 23 Prozent der Gesamtstromerzeugung. Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, wird sich dieser Anteil in den nächsten Jahren deutlich reduzieren und ab 2022 komplett wegfallen.

Damit sind rund 75 Prozent unserer Stromerzeugung entweder fossiler Natur - und damit abhängig von Rohstoffvorkommen - oder basieren auf Kernenergie mit entsprechender Endlagerung Problematik.

Gleichzeitig werden die Möglichkeiten Strom zu speichern vielfältiger und massenkompatibler. Z.B. arbeiten Forscher des Fraunhofer-Institutes gerade an dezentralen-hybrid-Stadtspeichern. Überschüssiger Strom soll bei den einzelnen Kunden gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen werden.So kann man auf diesen Strom zugreifen, wenn vermeintlich keiner produziert wird, z.B. bei schlechtem Wetter oder Windstille.

Eine weitere Ergänzung sind Speicher an zentralen Stellen, die Energie in Megawatt-Mengen für stromarme Stunden puffern können.Ein Beispiel für solche Energiespeicher sind die Redox-Flow-Batterien, die zurzeit erforscht werden. Diese Batterien werden so groß wie ein Handballfeld und haben eine geplante Kapazität von 20 Megawattstunden und können ca. 2.000 Haushalte für einige Stunden mit Strom versorgen.

Paradebeispiele für regenerative Energie

Unter den zahlreichen Projekten, um aus Wasser, Wind und Sonne Strom zu gewinnen, seien hier stellvertretend zwei vorgestellt.

Das Pumpspeicherkraftwerk Atdorf
Das Pumpspeicherkraftwerk in Atdorf im Schwarzwald ist ein Projekt der Schluchseewerk AG. Es soll bei einer Investitionssumme von über einer Milliarde Euro und eine installierten Leistung von 1400 MW ab 2013 das größte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland entstehen.

Die Funktionsweise eines Pumpspeicherkraftwerkes ist im Grundsatz sehr einfach:Von einem hochliegenden Oberbecken treibt das Wasser mit hohem Druck auf die tiefer liegende Turbine. Diese treibt einen Generator an, der Strom erzeugt und diesen ins Netz leitet. Das Wasser fließt weiter in ein Unterbecken.Mit dem Strom, den thermische und regenerative Kraftwerke nachts oder am Wochenende zu viel produzieren, wird das Wasser wieder zurück ins Oberbecken gepumpt und dort bis zu seinem nächsten Einsatz gespeichert.

Damit sind Pumpspeicherkraftwerke momentan die einzige relevante Möglichkeit, elektrische Energie in großen Mengen zu speichern. Sie wirken im Stromnetz also wie eine überdimensional große Batterie.

Wasserkraft in Norwegen

Dass Stromerzeugung aus Wasserkraft absolut zukunftsorientiert ist, stellt Norwegen seit fast einem Jahrhundert unter Beweis. Norwegen besitzt eines der cleversten und verbraucherorientiertesten Energiesysteme weltweit.98 Prozent des gesamten Strombedarfs in Norwegen werden durch Wasserkraft gedeckt, es gibt in ganz Norwegen weder Atomkraftwerke noch Kohlekraftwerke. Auch die Erdöl- und Erdgasförderung wird nicht für die Energiegewinnung im eigenen Land eingesetzt.

Norwegen entwickelte schon früh ein dezentrales Versorgungsnetz, damit eine flächendeckende Energieversorgung gewährleistet werden kann. Kleine und größere Wasserkraftwerke versorgen ihr näheres Umfeld mit Energie.

Ein solch dezentrales Energieversorgungssystem hat sich auch Deutschland bezüglich der Energiewende zum Vorbild genommen, wenngleich hier zu Lande ein Energiemix aus Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie und Biomasse genutzt werden soll.

Klimaneutral heizen

Mit WIBO-Elektroheizungen ist es möglich, die Energiewende im eigenen Heim umzusetzen.Sie können mit unseren Geräten, betrieben mit Strom aus erneuerbarer Energie, Ihren ganz eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten und Ihr Haus für die Zukunft rüsten.

Strom wird in Zukunft immer mehr heimisch produziert, unabhängig von den großen Öl- und Gaslieferanten, wie z.B. Saudi-Arabien oder Russland.Mit den in Deutschland vorhandenen Kapazitäten für Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse kann regional Strom gewonnen und eine ausgeglichene Stromgewinnung über die ganze Bundesrepublik erzielt werden. Dies wäre der ideale Energielieferant für ein unabhängiges betreiben der wibo Elektroheizungen.

Entnehmen Sie den Grafiken, wie sich die unterschiedlichen Stromerzeugungsformen auf Deutschland verteilen.

  
  

Damit der Strom effizient in Deutschland verteilt werden kann, muss unser Stromnetz weiter entwickelt werden. Um diesen Schritt einzuleiten, hat die Bundesregierung „Grünes Licht für Ausbau der Stromnetze“ gegeben.

Wenn Sie unsere Geräte mit Strom aus erneuerbaren Energien betreiben, helfen Sie automatisch, CO2-Emissionen zu reduzieren.Zum Beispiel können Sie auch Ihre Heizungen mit Strom betreiben, der durch eine Solaranlage in Ihrer Region gewonnen wird. Sie werden also als Endverbraucher einen viel größeren Einfluss auf Ihren eigenen „ökologischen Fußabdruck“ haben.

Stromspartipps

Fordern Sie einen günstigeren Tarif
Sie möchten Ihrem Stromanbieter treu bleiben und nicht wechseln? Kein Problem, es ist völlig legitim, seinem Versorger, zu dem man über viele Jahre Vertrauen aufgebaut hat, als Kunde die Treue zu halten.Mancher möchte nicht einmal wegen 50, 70 oder 100 Euro Ersparnis im Jahr den langjährigen Lieferanten wechseln. Nehmen Sie trotzdem Kontakt zu Ihrem Stromanbieter auf, und fordern Sie einen günstigeren Tarif!

Sie haben Anspruch auf den günstigsten Stromtarif. Ihr langjähriger Versorger wird Sie lieber günstiger eingruppieren, als Sie als Kunde ganz zu verlieren. Versuchen Sie es. Sie werden sich wundern, wie sich die Tarife beim selben Lieferanten für die gleiche Strommenge unterscheiden.

Wechseln Sie Ihren Stromtarif
Tarifwechseln ist im Trend. Stromkosten werden für immer mehr Verbraucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem wichtigen Thema.Rund 47 Prozent der Haushalte haben bis zur Jahresmitte 2007 den Stromtarif gewechselt, teilt der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) mit. Ein deutlicher Anstieg der Wechsler gegenüber 2006.

Laut VDEW haben jedoch nur etwa zehn Prozent der Haushalte tatsächlich auch den Stromversorger gewechselt, die übrigen blieben beim alten Versorger und wechselten lediglich den Tarif.

Der passende Stromtarif für Sie
Der Preis für Haushaltsstrom setzt sich aus einer festen monatlichen Grundgebühr und dem Preis pro Kilowattstunde (kWh) zusammen. Auf die passende Kombination kommt es an!

Wenn Sie vergleichsweise viel Strom verbrauchen (Stromheizer oder Familien), zahlt sich pro Kilowattstunde ein niedriger Tarif aus, dafür darf die feste Grundgebühr etwas teurer sein (für 3.000 kWh und mehr Jahresverbrauch). Bei niedrigem Verbrauch (Singlehaushalte) lohnt die niedrigere Grundgebühr bei relativ gesehen höheren Preisen je Kilowattstunde.

Preisvergleiche und weitere Informationen im Internet zum Beispiel unter
www.energieverbraucherportal.de

Sie haben beim Heizen ein Bewusstsein für die Umwelt?
Mit Strom aus alternativen Energien (Sonne, Wind, Wasser, ...) leisten Sie Ihren Beitrag zum Erhalt einer sauberen Umwelt. Mit einem Anbieterwechsel können Sie Ihre strombedingten CO2-Emissionen um Zweidrittel und mehr senken.Suchen Sie sich den günstigsten Ökostromanbieter ganz einfach im Vergleichrechner heraus: Tarifrechner

Die Energiewende

Fossile Brennstoffe, insbesondere Erdöl wird in mittelbarer Zukunft knapp werden. Die Fördermenge ist sehr bald rückläufig, der so genannte „Peak-Oil“  ist überschritten.

Die Energiewende fußt auf dem von der Bundesregierung im Jahr 2010 formulierten Energiekonzept. Die Aufgabe dieses Konzeptes ist,  eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung sicher zu stellen.

Deutschland soll in Zukunft bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau eine der energieeffizientesten und umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt werden.

Zur Energiewende gehört der Klimawandel. Dazu erläutert die Europäische Kommission in einer Mitteilung:
„Der massive Einsatz fossiler Energieträger (Erdöl, Erdgas, Kohle) ist die Hauptursache für den vom Menschen verursachten Klimawandel, da dabei CO2-Emissionen frei gesetzt werden. Ein großer Teil dieser Emissionen entfällt auf die Stromerzeugung.“

Die Gewinnung dieser Energien ist geschichtlich gesehen der Grundstein der industriellen Revolution, jetzt und perspektivisch aber nicht länger tragbar.

Im Jahre 2011 hat die Bundesregierung den Atomausstieg  gesetzlich beschlossen.Als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima wurden 2011 die sieben ältesten Meiler vom Netz genommen und für die restlichen Reaktoren gilt eine schrittweise Abschaltung bis 2022.Strom aus erneuerbaren Energien werden den Atomstrom kompensieren. Aus diesem Grund wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz entwickelt mit dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung mindestens zu erhöhen auf:

  • 35 Prozent spätestens bis zum Jahr 2020
  • 50 Prozent spätestens bis zum Jahr 2030
  • 65 Prozent spätestens bis zum Jahr 2040
  • 80 Prozent spätestens bis zum Jahr 2050

und diese Strommengen in das Elektrizitätsversorgungssystem zu integrieren.

 
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