Presseberichte, Produktrezensionen und Fachartikel über WIBO Heizgeräte
NIENDORFER
Wochenblatt
SCHNELSEN – LOKSTEDT - STADTRAND (Nr. 50, 14. Dezember 2011)

Jetzt ist das ganze Werk unter einem Dach
Am vergangenen Wochenende ist die Verwaltung des WIBO-WERKS vom Siemersplatz an den Jägerlauf, Ecke Nedderfeld umgezogen.
WIBO-Chef Dr. Kay Petersen sagt dazu: „Wir wollten mit Produktion und Verwaltung endlich unter ein Dach ziehen und haben deswegen aufgestockt.“ Das ehemals dreigeschossige Gebäude hat nun ein viertes Stockwerk bekommen. Dr. Kay Petersen kann nun von seinem Büro aus über die Dächer Lokstedts bis zum Wasserturm schauen. In nicht einmal neun Monaten ist das gesamte Gebäudeam Jägerlauf mo derni siert und vergrößert worden, so dass auf 3700 Quadratmetern nun die rund 120 Mitarbeiter des Werks Platz finden. Das ehemalige Stammgebäude am Siemersplatz wird vermietet, aber ein passender Nachmieter ist noch nicht gefunden worden. „Ich würde mir eine geschossweise Vermietung an Büros wünschen“, sagt Petersen. Der ältere Teil des Firmengebäudes stammt von 1946 und beherbergt die Wohnung der Schwiegereltern Petersens. Der neue Teil ist erst 15 Jahre alt und dürfte vermutlich rasch neue Mieter finden. ne
Das WIBO-WERK
ist ein Ur-Lokstedter. Gegründet 1892 von Ofenbaumeister Wilhelm Bottermann (daher stammt auch der Name WIBO) ist das Werk auch heute noch ein Familienunternehmen. Dr. Kay Petersen leitet es in dritter Generation, zwei seiner Töchter sind ebenfalls mit eingestiegen, die dritte sitzt im Familienbeirat. Das Werk produziert und vertreibt mit rund 350 Mitarbeitern europaweit Elektroheizsysteme. „Das ist das Heizen der Zukunft“, sagt Petersen, denn wenn einmal die Rohstoffe wie
Gas und Öl verbraucht seien, böte Elektrizität, womöglich durch „grüne“ Energieträger erzeugt, eine Alternative, so Petersen. „Frankreich und Skandinavien machen das schon vor“.
Familiär: Mit Sina Petersen, einer der Töchter von Dr. Kay Petersen, ist die dritte Generation ins Unternehmen eingestiegen
Monatlich erscheinendes offizielles Publikationsorgen der <<Schweizerischen Unweltstiftung Luzern>>

Die jüngste politische Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomkraft führt zu einem beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Gleichzeitig fordert der Klimawandel eine Energiestrategie. Heizen mit fossilen Brennstoffen gehört bald der Vergangenheit an. Auf Elektroheizungen fällt in diesem Zusammenhang ein neues Licht. Der Wirkungsgrad für Heizungszwecke ist weiterhin umstritten.
Bis 2020 soll CO2 um mindestens 20 Prozent gesenkt werden. Die verbleibenden 8 Jahre nutzen wir, um
Es wird mittelfristig ein flexibler Mix aus unterschiedlichen Energieformen sein, langfristig ist Heizen mit Strom die einzig dauerhafte Lösung in Hinblick auf klimaneutralen Verbrauch. Es sind Projekte wie Off-Shore-Windparks, die eine regionalere Energiegewinnung ermöglichen. Aber auch internationale Initiativen wie DESERTEC, das mit Sonnenenergie in Nordafrika Teile des europäischen Energiebedarfs decken will. Weitere Infos: www.wibo.com! Dr. Kay Petersen Umweltjournal Schweiz, Ausgabe Oktober 2011
Familienunternehmen mit Weitblick
Seit der Firmengründung wird Treue gegenüber Kunden und den eigenen Mitarbeitern großgeschrieben. Die Mitarbeiterbindung in diesem traditionellen Familienunternehmen ist ein zentraler Baustein und die langjährige Betriebszugehörigkeit ausdrücklich erwünscht. Nachwuchs produziert WIBO ständig selbst: 12 Auszubildende sorgen im Werk für frischen Wind. Die Eigentümer führen das Unternehmen in dritter Generation, die vierte sitzt bereits am Tisch. Die damit verbundenen Werte Kontinuität und Erfahrung fließen unmittelbar in die Produktgestaltung ein. Denn schließlich ist Tradition nicht das Erhalten der Glut, sondern das Weitergeben der Flamme. Gesamtartikel als PDF: Öfen & Kamine Ausgabe 1/2012
Tue Gutes und rede darüber*
Das WIBO-WERK Hamburg spendet eine Fußleistenheizung für schwer krankes Mädchen, dessen Mutter die Nachzahlungen für ihre Nachtspeicherheizung nicht mehr bezahlen konnte.
Als WIBO Außendienstmitarbeiter Ali Mortezavi (31) im Auto Anfang Dezember auf dem Weg zu einem Kunden ausnahmsweise das Radio anstellt, um wegen der schlechten Wetterverhältnisse die Verkehrsinfos zu hören, bewegt ihn die Schilderung von Birgit Philipps Notlage.
Unter dem Motto „Hamburg hilft Kindern“ präsentiert Radio Hamburg in diesen Vorweihnachtswochen täglich ein Schicksal und ruft zu Spenden auf.
Mortezavi schaltet zu, als Birgit Philipp (43) gerade vom Schicksal ihrer 16-Jährigen Tochter Jacqueline erzählt, die an einer Autoimmunerkrankung leidet. Sie hat von Jacqueline an diesem Tag endlich die Zustimmung erhalten, den Hörern über die dringend benötigten Möbel und Therapiemaßnahmen zu berichten. Das schwer kranke Mädchen mit ungewisser Lebenserwartung sitzt im Rollstuhl, durchlebt immer wieder lange Krankenhausaufenthalte und kann nicht mehr am Schulunterricht teilnehmen wegen ihrer starken Schmerzen, der geschwächten Abwehrkräfte und möglicher Infektionsgefahren. Mutter und Tochter müssen von Hartz IV leben und können weder die dringend benötigte Matratze und andere Möbel bezahlen noch die therapeutischen Reitstunden. Als schließlich noch die saftige Nachzahlung für die Nachtspeicherheizung kommt, weiß Birgit Philipp nicht weiter.
Für Ali Mortezavi gibt das Stichwort Nachtspeicher den Ausschlag, um aktiv zu werden.
WIBO ist sofort bereit, der Familie eine Heizung plus Thermostat zu spenden, damit das Mädchenzimmer warm und gleichzeitig stromsparend beheizt werden kann.
Bei der Übergabe der Fußleistenheizung, die sich Jacqueline ausgesucht hat, berichten Mutter und Tochter: „Als uns der Radio Hamburg Moderator erzählte, dass der benötigte Geldbetrag gespendet wurde, konnten wir unser Glück kaum fassen. Uns liefen die Tränen runter. Und wir haben unverhofft eine neue Heizung erhalten, die günstiger heizt. So viel Anteilnahme haben wir wirklich nicht erwartet.“
* auf dass es andere anregt, Gleiches zu tun
Heizgeräte: Neues GSM-Modem von WIBO
Steuerung über Mobilfunk

Ein Anruf genügt, und viele Kilometer entfernt, schaltet ein GSM-Mobilfunkempfänger die elektrischen Heizgeräte im Haus an.
Besonders gerne und häufig werden elektrische Stromheizgeräte in Wochenendhäusern eingesetzt. Das Problem bislang: In den kühlen Jahrenzeiten dauert es dann nach der Ankunft noch, bis das ausgekühlte Haus angenehm warm ist und oft dreht man bei der Abreise nochmals um, weil man sich nicht sicher ist, ob man auch wirklich alles abgeschaltet und richtig eingestellt hat ( z.B. Frostschutz). Eine Innovation von WIBO für elektrische Heizgeräte macht das nun einfacher und komfortabler. Ferngesteuert über das Mobilfunknetz regeln Thermostate die Heizgeräte und übermitteln per Telefon sogar die aktuelle Raumtemperatur. Die gleichen Funktionen sind selbstverständlich auch von einem Festnetzanschluss nutzbar.
Elektrokamine – sicher, sauber und super-einfach
SICHER: Für höchsten Sicherheitsstandard stehen Heizgeräte von WIBO. Das garantiert das TÜV-Siegel, also das Verfahren nach strengen europäischen Prüfnormen. Es bürgt auf WIBO-Produkten für die Qualität - und das Made in Germany .
SAUBER: Als größter Hersteller im Direktvertrieb produziert das WIBO-WERK Elektrokamine, die wartungsfrei und sauber in der Handhabung sind. Um sie zu installieren, wird lediglich eine 230 Volt Steckdose benötigt. Aufwendige und kostenintensive Maurerarbeiten entfallen.
SUPER-EINFACH: Das Feuer zu schüren ist einfach mit WIBO-Kaminen. Das knisternde Flammenspiel wird per Knopfdruck aktiviert und die Zuschaltung der Wärmefunktion ebenso.
Elektrokamine verbinden Tradition mit Fortschritt
Der Anfang des kulturellen Lebens ist eng mit der Feuerstelle verbunden. Bereits vor 80.000 Jahren versammelten sich die Menschen um das Feuer. Neben dem lebensnotwendigen Schutz vor wilden Tieren und Kälte, war die Feuerstelle bereits zu jener Zeit Sinnbild für Gemeinschaft und Gespräch.
Auch heute noch werden diese Entspannungsmomente im häuslichen Bereich kreativ geschaffen, um sich vom reizüberfluteten Alltag zu regenerieren. Nur eignet sich nicht jeder Wohnbereich für den Einbau eines Kamins. Gegenüber einem kostspieligen offenen Kamin ermöglichen Elektrokamine vom WIBO-WERK auf Knopfdruck ein tägliches Flammenspiel für besinnliche Momente oder zum längeren Verweilen.
Stimmungs-Macher
Gerade Familien profitieren von einer Wohnatmosphäre, die schnell und bequem stimmungsvolle Höhepunkte setzt. Ein gemeinsamer Abend vor dem Kamin verstärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das knisternde Flammenspiel, das WIBO ohne störende Nebengeräusche anbietet, und die angenehme Wärme verwandeln den Wohnbereich in eine Oase der Erholung. Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, ist ein Abend am Elektrokamin der Inbegriff der Erholung: Sich zu wärmen und immer wieder in das erstaunlich echt scheinende Flammenspiel zu schauen, sorgt spürbar für tiefe Entspannung.
Und auch zur Sommerzeit
Dieses Erlebnis ist jedoch nicht der kalten Jahreszeit vorbehalten. Die sommerliche Lagerfeuer-Romantik kann man sich mit Elektrokaminen von WIBO ins eigene Wohnzimmer holen. Sie bescheren auch an lauen Sommerabenden den Zauber des Flammenspiels – ohne Wärmefunktion. Bei WIBO-Kaminen kann man die Kaminstimmung bzw. das Flammenspiel ohne Heizwirkung einstellen: So wird der Elektrokamin zum Atmosphärenverstärker. Flammenspiel-Kucken statt Fernsehen: Das führt zu nachhaltiger Erholung.
Sicher, sauber und supereinfach
Heizgeräte von WIBO erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards. Die Fertigung der WIBO-Heizgeräte wird regelmäßig durch den TÜV-Rheinland in Hinblick auf die Produktsicherheit und die Produktionsqualität überwacht und zertifiziert. Als größter Hersteller im Direktvertrieb legt das WIBO-WERK großen Wert auf die Feststellung, dass die Kamine ausschließlich in Deutschland produziert werden. Das Siegel Made in Germany steht bei WIBO für die sorgfältige Überprüfung der selbst gesetzten höchsten Standards.
WIBO-Elektrokamine sind wartungsfrei. Um sie zu installieren, sind weder Mauerarbeiten noch andere Anschlussarbeiten nötig. Lediglich eine 230 Volt Steckdose muss vorhanden sein. Um einen Elektrokamin in Betrieb zu nehmen, braucht man keine seitenlangen Anweisungen zu studieren. Die Bedienung ist einfach, so dass die stimmungsstarke Atmosphäre garantiert schnell in die eigenen vier Wände einzieht.
Der Elektrokamin als Vollheizung
Das WIBO-WERK, der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizsystemen, hat seit der Erfindung des Elektrokachelofens auch die technische Entwicklung der Elektro - kamine mitgeprägt. Die Bestimmung der Qualitätsstandards hatte immer zum Ziel, Tradition und bewährtes Handwerk mit modernsten Ansprüchen zu verschmelzen. Meist sind das Besinn liche, das ein Kamin verbreitet, und das Schmückende die Hauptgründe für einen Kauf. Aber auch die Wärmeleistung der Kamine, bei offenen Kaminen vor allem die Strahlungswärme, ist ein weiterer häufiger Kaufgrund.
WIBO hat eine neue Generation der Elektrokamine entwickelt, die alle Funktionen und Stärken einer Vollheizung besitzen. In Bezug auf die Wärmeausbreitung bedeutet dies, dass die Konvektionsleistung im optimalen Verhältnis zur Strahlungswärme steht. Durch diese Luftumwälzung, die WIBO auf natür liche Weise also ohne störende Venti latoren erzeugt, wird auch die Luft im ganzen Raum ständig erwärmt und bleibt spürbar gleichmäßig warm. Wer also mit einem WIBO-Elektrokamin heizt, entscheidet immer richtig: mit voller Heizkraft für zeitlos schönes Wohndesign.
Bundestag im WIBO-WERK
17.8.2010
Herr Dr. Petersen erklärt dem Bundestagsabgeordneten Herrn Kruse, sowie Bürgerschaftsabgeordneten Herrn Stemmann und der Bezirksversammlungsabgeordneten Frau Seif zusammen mit Herrn Fischer von der Handwerkskammer die Traditionsarbeit bei WIBO.
SOLARDIREKT NEWS
Zeittung für erneuerbare Energien, Behagliche Wärme – sauber und sparsam
Heizen mit Strom? In Skandinavien und Frankreich ist das längst üblich. Zu teuer, meinen noch immer die meisten Deutschen. Doch das lang gehegte Vorurteil bröckelt in Zeiten steigender Öl- und Gaspreise. Gut für die WIBO-Werk GmbH Hamburg, europäischer Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen. Die 350 Außendienstmitarbeiter des Traditionsbetriebes argumentieren mit überzeugenden Fakten: Stromheizungen sind sauber, platzsparend, wartungsfrei und über die gesamte Lebensdauer gerechnet sogar günstiger als die fossile Konkurrenz.
Das WIBO-WERK Hamburg wurde 1892 von Kachelbaumeister Ferdinand Homann gegründet. Namensgeber ist der Ofenbauer und Ingenieur Wilhelm Bottermann, der 1946 die Geschäftsleitung übernahm und aus dem Handwerksbetrieb ein mittelständisches Industrieunternehmen machte. Der Durchbruch gelang 1962 mit der Entwicklung des ersten Elektrokachelofens. Die Idee, die wohlige Wärme aus dem traditionellen Kachelofen mit dem Komfort einer Elektroheizung zu verbinden, fand rasch viele Anhänger.
Nach dem Siegeszug des Bottermann-Ofens folgten weitere Innovationen:1970 die elektrische Fußleistenheizung Webotherm (wegen der geringen Bauhöhe besonders für die Montage unter Fensterfronten geeignet); 1978 die Flächenspeicherheizung Thermatic, die sich durch eine besonders flache Bauweise auszeichnete. 1988 übergaben Wilhelm und Hermine Bottermann die Geschicke der Firma an ihre Tochter Elke und deren Ehemann Dr. Kay Petersen. Die dritte Familiengeneration widmete sich der Aufgabe, die erfolgreichen Traditionsprodukte für die Zukunft fit zu machen. „Dabei ging es vor allem darum, mit modernen Heizaggregaten und Thermostaten die Regelgenauigkeit zu erhöhen“, erläutert Geschäftsführer Dr.
Kay Petersen. Zum Beispiel wurden Funkthermostate entwickelt, die mit Fenster- und Türmeldern kommunizieren und sich automatisch abschalten, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. WIBO-Kunden können ihre Heizung sogar per Telefon ein- oder ausschalten. Dieses kleine Extra sei beispielsweise für Ferienwohnungen interessant, meint der Geschäftsführer. Auch die Flächenspeicherheizungen wurden modernisiert. Durch integrierte Kaminzüge konnte die Strahlungswärme der Heizkörper nochmals verbessert wer-
den. Eine weitere Innovation aus dem WIBO-WERK GmbH Hamburg ist die Ausstattung der Elektrokachelöfen mit Wassertaschen zur Befeuchtung der Raumluft. Seit dem Jahr 2000 gibt es bei WIBO auch Elektroheizungen für Bad und Küche. Die Heiz körper sind nach dem Spritzwasserschutz-Standard IPX 4 zertifiziert.
1992 feierte die Belegschaft im WIBO-WERK Hamburg das 100. Firmenjubiläum. Das Ereignis fiel zusammen mit
der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Das Familienunternehmen war aber schon lange vorher offen für Handelskontakte mit den europäischen Nachbarn. Bereits Ende der 80er Jahre entstanden Tochterunternehmen
in Frankreich, Österreich und der Schweiz. Heute verdienen die Hambur ger Elektroofenbauer 40 Prozent ihrer Jahresumsätze im Ausland. Wichtige Exportmärkte sind heute auch England und Spanien. Für die Zukunft habe man Polen ins Auge gefasst, verrät Dr. Petersen.
Die Erfolgsformel des Unternehmens ist dieselbe wie die von Ofenbaumeister Bottermann. Dr. Kay Petersen bringt sie mit einem Satz auf den Punkt: „Unsere Produkte sind einfach besser als die der Konkurrenz.“
Auch beim Service hebt sich WIBO von seinen Wettbewerbern ab. Passend zum gehobenen Wohnkomfort seiner Premiumprodukte bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Komfortpaket an Dienstleistungen. Dazu gehören neben einer gründlichen Beratung auch eine Wärmebedarfserhebung vor Ort und ein Sicherheitscheck der elektrischen Leitungen. Dr. Kay Petersen blickt optimistisch in die Zukunft. Nach einem guten Geschäftsjahr 2009 mit einem Umsatz von fast 40 Millionen EUR erwartet er für 2010 eine Steigerung von fünf bis zehn Prozent. Nicht ohne Stolz erwähnt er, dass seine drei Töchter bereits Verantwortung im Unternehmen übernommen haben: Sina im Marketing, Lena im Vertrieb, Anna als beratende Anwältin. Für die Kontinuität des
Hamburger Familienunternehmens ist also gesorgt.
WIBO Artikel in der Zeitschrift "Öfen und Kamine"
Wohlige Gemütlichkeit und lebendiger Flammeneffekt - Mit Strom SPAREN

Der Kamin hat etwas vom Mythos und Zauber der Feuerstellen unserer Vorfahren bewahrt. Wohlige Gemütlichkeit und lebendiger Flammeneffekt verbreiten Wohlbehagen und schaffen ein Gefühl von Sicherheit. Durch sauberen und bequemen Heizkomfort kann heute der Elektro-Kachel-Kamin ein Mittelpunkt der Wohnung werden. Basierend auf über 100jähriger Erfahrung im Ofenbau, haben Konstrukteure des Hamburger WIBO-Werks Elektro- Kachel-Öfen perfektioniert, die als Voll-, Zusatz- oder Übergangsheizung inzwischen zigtausendfach bewährt sind.
Sie sind fahrbar, zeitlos schön in der Form und einfach in der Handhabung. Und gerade in Zeiten steigender Energiepreise besonders wichtig: Ein Elektro-Kachel-Ofen garantiert sparsamen Heizkomfort an mindestens 230 zu kalten Tagen im Jahr. 1962 von Ofenbaumeister Ing. Wilhelm Bottermann entwickelt, kombiniert der Elektro-Kachel-Ofen die wohlige Wärmeleistung des traditionellen Kachelofens mit Sauberkeit und Bedienungskomfort der elektrischen Direktheizung. Die optimale Behaglichkeits- temperatur regelt heute modernste Elektronik. Kinderleicht und bequem bedienbar ermöglicht der vollautomatische WIBO- Thermostat eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent. Die verschiedenfarbigen, wertvollen Keramikglasuren machen den Elektrokachelofen von WIBO zu einem Schmuckstück in jedem Raum.
Die Schamotte-Kacheln, die seit Jahrhunderten im Ofenbau verwendet werden, garantieren, dass die gespeicherte Wärme gleichmäßig in den Raum abgestrahlt wird.Das bedeutet: kein Vor- oder Anheizen, kein unnötiger Stromverbrauch. Alle WIBO- Heizgeräte sind wartungsfrei, sauber, bequem, geruchlos, ohne Geräuschbelästigung durch Ventilator oder Gebläse und haben eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Die dazu gehörenden Raum-Thermostate gibt es in mechanischer Version oder funkgesteuert. Sparsamer heizt man mit der Funksteuerung. Kabelsalat und Stolperschnüre gehören, ganz nebenbei, der Vergangenheit an. Der Funkthermostat kann mühelos die Temperatur in mehreren Räumen zentral und preisgünstig steuern und damit Energie sparen.
In der Nacht wird der Energieverbrauch automatisch abgesenkt. Jedes Grad Celsius spart 6 Prozent. Bei 5 Grad Nachtabsenkung ergibt sich so ein großes Sparpotenzial. Jede Wohnung hat ihre Eigenarten, jedes Haus seine eigenen Gegebenheiten. In einige Wohnungen passt statt des Elektro-Kachelofens besser ein Elektro-Kachelkamin von WIBO. Die besondere Leistung des WIBO- Energieberatungsdienstes ist die kostenlose, ausführliche und umfassende Beratung jedes Kunden vor Ort, so dass gewährleistet ist, dass jeder Kunde die richtige, für ihn passende Heizung erhält.
Kamine ohne Schornstein
Falls es in der Hauptsache um den Genuss der Kamingemütlichkeit und dazu noch um ein komfortables Feuer geht, bietet der Markt eine immer größer werdende Palette von Kaminen an, die ohne Schornstein auskommen. Elektrokamine machen von sich reden. Schlechte Plastik-Glut-Imitate sind längst durch naturgetreue Holzscheite aus Keramik ersetzt worden, die ein verblüffend echtes Flammenbild bieten. Sogar auf den Knistereffekt muss nicht mehr verzichtet werden. Auf Knopfdruck flackert und knistert der Elektrokamin und zaubert eine romantische Atmosphäre - alles ohne Rauch und ohne Schornstein. Kein Funkenflug, keine Reinigung, einfach den Stecker in die Steckdose! Auf Wunsch kann auch eine integrierte Heizung zugeschaltet werden. Die vom Fachhandel angebotene Produktpalette reicht vom klassischen Stilkamin bis hin zum supermodernen Bildkamin an der Wand.
WIBO Artikel in "Metropolregion Hamburg, Wirtschaftsstandort und Kulturraum"
In Hamburg sind Sie genau richtig

Heizen mit Strom? In Skandinavien ist das schon lange üblich. Doch auch in Deutschland finden Elektroheizungen immer mehr Anhänger. Jeder achte Haushalt heizt bereits mit Strom - Tendenz steigend. Davon, und von den steigenden Öl- und Gaspreisen profitiert der Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen, die 1892 gegründete Firma WIBO-Werk GmbH aus Hamburg. 300 Außendienstmitarbeiter sind täglich unterwegs, um die Kunden von den Vorteilen der Technik zu überzeugen. Und das ist nicht schwer, denn Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.
Im WIBO-Werk Hamburg werden Speicher-Flach-Heizungen, Fußleistenheizungen, Bad-Heizkörper mit Handtuchhalter, Elektro-Kachelkamine sowie Elektro-Kachelöfen und Heizkörperverkleidungen gefertigt. Mit 450 Mitarbeitern erwirtschaftete WIBO im Jahr 2005 einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Die WIBO-Werk GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück. Anfangs wurden ausschließlich Öfen für Holz, Kohle und Briketts gebaut. Dann folgten kleinere Energie sparende Gestellkachelöfen.
1962 entwickelte Wilhelm Bottermann (WIBO) den ersten Elektrokachelofen. Diese Erfindung fand schnell viele Anhänger, denn der »Bottermann-Ofen« kombinierte die wohlige Wärmeleistung eines traditionellen Kachelofens mit der Sauberkeit und dem Bedienkomfort der elektrischen Direktheizung. 1970 folgte die elektrische Fußleistenheizung »Webotherm«, 1978 die Flächenspeicherheizung »Thermatic« und im Jahr 2000 die Erweiterung der Produktreihen um Elektroheizungen für Bäder, Sanitärräume und Küchen sowie um weitere Elektrokamine. Heute wird das Unternehmen in 3.Generation von der Tochter von Wilhelm Bottermann, Elke Petersen, und Ihrem Ehemann Dr. Kay Petersen geführt. 200 000 Kundenkontakte zählt das WIBO- Werk jährlich, von Flensburg bis zum Bayerischen Wald. Seit zwei Jahrzehnten ist WIBO international aktiv mit dem Ziel, auch hier die Marktführerschaft zu übernehmen.
Kunstverlag Josef Bühn GmbH, 6/2006
WIBO Artikel in der Bildzeitung München
Elektrische Heizungen werden in Deutschland immer beliebter

Der Anteil der deutschen Haushalte, die mit Strom heizen, ist seit 1993 von 8 auf heute 12 Prozent gestiegen - Tendenz steigend. Die Menschen in den skandinavischen Ländern heizen schon lange mit Strom.
Spezialisierte Hersteller bieten zum Beispiel Flächenspeicherheizungen und platzsparende Fußleisten-Raumheizkörper mit integriertem Luftbefeuchter an. Durch die besondere Konstruktion dieser Geräte wird die Raumluft mit Feuchtigkeit angereichert und die Zirkulation der Luft gefördert. Damit entsteht bei den Be- wohnern der elektrisch beheizten Räume ein besonderes Behaglichkeitsempfinden. Das Besondere dieser Heizsysteme liegt in der einzigartigen Kombination von dynamischer Speicherwärme mit Konvektions- und Strahlungswärme, entwickelt aus meisterlicher Tradition, hergestellt in deutscher Wertarbeit und gesteuert von modernster Elektronik, die bequem und flexibel wohlige Wärme dort garantiert, wo sie gebraucht wird.
Die Vorteile der Technik sind überzeugend:
Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.
Der Zeitpunkt, um auf Strom umzustellen, ist immer dann günstig, wenn eine bestehende Anlage erneuert werden muß oder hohe Reparaturkosten ins Haus stehen. Elektrische Heizgeräte werden in unterschiedlichen Größen und Designs angeboten, beispielsweise von Wibo, ebenso wie Fußleistenheizkörper oder Kaminmodelle. Fachleute beraten individuell und finden die passende Lösung für alle Ansprüche und bauliche Erfordernisse.
Katalog-Service 040/554 80 128
20.03.2006
WIBO in "Genial in Hamburg"
Dieses Buch stellt viele der interessantesten und bedeutendsten Unternehmen der Metropolregion Hamburg vor.
Heizen mit Strom? In Skandinavien ist das schon lange üblich. Doch auch in Deutschland finden Elektroheizungen immer mehr Anhänger. Jeder achte Haushalt heizt bereits mit Strom – Tendenz steigend. Davon, und von den steigenden Öl- und Gaspreisen, profitiert der Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen, die 1892 gegründete Firma Wibo-Werk aus Hamburg. 300 Außendienstmitarbeiter sind täglich unterwegs, um die Kunden von den Vorteilen der Technik zu überzeugen. Und das ist nicht schwer, denn Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.
Die Wibo-Werk GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück. Anfangs wurden ausschließlich Öfen für Holz, Kohle und Briketts gebaut, etwa die "Hamburger" Aufsatzkachelöfen. Dann folgten kleinere, energiesparende Gestellkachelöfen. 1962 entwickelte der Hamburger Ofenbaumeister Wilhelm Bottermann ("Wibo") den ersten Elektrokachelofen. Die Erfindung fand schnell viele Anhänger, denn der "Bottermann-Ofen" kombinierte die wohlige Wärmeleistung eines traditionellen Kachelofens mit der Sauberkeit und dem Bedienkomfort der elektrischen Direktheizung. 1970 folgte die elektrische Fußleistenheizung "Webotherm", 1978 die Flächenspeicherheizung "Thermatic" und im Jahr 2000 die Erweiterung der Produktreihen um Elektroheizungen für Bäder, Sanitärräume und Küchen sowie um weitere Elektrokamine. Hauptumsatzträger sind aber die klassischen, flachen Elektroheizkörper "Thermatic". Ihr Vorteil: Sie sind überall aufstellbar. Ganz gleich ob im Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, in Küche, Flur oder auf der Toilette: die gemütliche Wärme kommt aus der Steckdose.
Produziert werden die Heizkörper im firmeneigenen Werk in Hamburg Lokstedt. Verkauft wird nur direkt an die Kunden. 200.000 Kundenkontakte zählt das Wibo-Werk jährlich: Von Flensburg bis zum Bayerischen Wald, von der Mietwohnung bis zum Bauernhaus. Und seit über zwei Jahrzehnten ist das Wibo-Werk auch international aktiv: in Frankreich, Österreich, in der Schweiz und in England. Das Ziel: Marktführerschaft wie in Deutschland.
Auszug aus "Elektroheizung International"
Heizen mit Strom hat viele Vorteile - außerdem sparen Sie Geld
von Dr. Kay Petersen und Lothar Oehnhausen, Elektromeister
Heizen mit Strom ist einfach, sauber und umweltfreundlich. Mit wenigen Schaltern und Thermostaten regeln sich moderne Stromheizungsgeräte kinderleicht und zuverlässig. Strom ist saubere Energie in reinster Form ohne Ruß, Staub, Rauch oder Asche.
Wer mit Strom heizt, schont die Umwelt, denn er nutzt die hohen technischen Wirkungsgrade von modernen, staatlich streng kontrollierten Kraftwerken. Diese Vorteile der power aus dem Kabel gegenüber anderen Energieträgern sind allgemein unbestritten. Wer genau hinsieht und nachrechnet, der erkennt, dass auch die günstigen Kosten für das elektrische Heizen sprechen.
Die Menschen in den skandinavischen Ländern heizen schon lange mit Strom. Im Land, dass IKEA, Ericsson und Volvo erfand, liegt der Stromverbrauch pro Kopf um das vierfache über dem deutschen. Strom ist leicht verfügbar und erfordert in den Häusern vergleichsweise geringe Investitionen in Heizkörper. Das hat überzeugt. Außerdem sind Klein-Brennstellen wegen der schädlichen Kohlendioxidbelastung für die Atmosphäre in Schweden verpönt. Höchste Umweltanforderungen erfüllen dafür die schwedischen Kraftwerke - genauso wie die deutschen Großanlagen. Die Franzosen tun es ebenfalls immer öfter mit Strom. Während der winterlichen Heizperiode verlassen sich die Menschen in unserem Nachbarland überwiegend auf die Energie des Staatskonzerns Electricite de France. Im Sommer brauchen sie keine Heizung - genauso wie die meisten Menschen in Deutschland.
Elektrische Heizungen werden auch bei uns immer beliebter. Der Anteil der deutschen Haushalte, die mit Strom heizen, ist seit 1993 von 8 auf heute 12 Prozent gestiegen. Das teilt das statistische Bundesamt zum Stichwort Wohnraumbeheizung mit. Nach der Erhebung sind im selben Zeitraum Gas und Kohle als Energieträger in Haushalten ruckläufig. Dieser positive Trend für das elektrische Heizen erklärt sich vielleicht auch mit dem angenehmen Raumklima, das moderne Geräte entfalten.
Der Hamburger Hersteller WIBO-Werk (www.wibo-werk.com) bietet zum Beispiel Fußleisten-Raumheizkörper mit integriertem Luftbefeuchter an. Durch die besondere Konstruktion dieser Geräte wird die Raumluft mit Feuchtigkeit angereichert und die Zirkulation der Luft gefördert. Damit entsteht bei den Bewohnern der elektrisch beheizten Räume ein besonderes Behaglichkeitsempfinden. Diese WIBO-Heizkörper geben ihre Heizenergie etwa zur Hälfte als mit Feuchtigkeit angereicherten, thermischen Luftstrom ab und zum anderen Teil als Strahlungswärme, die vergleichbar mit der Wirkung von Sonnenstrahlung als besonders angenehm empfunden wird.
Trotzdem gibt es immer noch Vorurteile gegen Stromheizungen. Angeblich ist das elektrische Heizen teurer als die Wärme aus Systemen, die mit Öl, Gas oder Kohle befeuert sind. Das liegt vielfach daran, dass Investoren und Fachleute nicht immer klar unterscheiden zwischen Preisen und Kosten. Allein der Blick auf den Verbrauchspreis pro Kilowattstunde für Öl, Gas oder Strom verstellt den Blick für die Kosten der unterschiedlichen Systeme.
Was kostet Heizen wirklich?
Wer das Thema Heizen als Ganzes betrachtet und die Ausgaben für Anschaffung, Betrieb und Verbrauch in seine Rechnung mit einbezieht, der kommt zu einem vielleicht überraschenden Ergebnis: Strom ist langfristig der günstigste Energieträger für das Heizen von Wohnräumen. Eine einfache ÖI-Brennkesselanlage für ein kleines Einfamilienhaus (90 m²) mit entsprechenden Leitungen, Pumpen und Radiatoren ist nicht unter 10.000 Euro zu haben. Dazu kommen regelmäßige Ausgaben für Wartung und Betrieb. Die Lebensdauer von wärmeführenden Leitungssystemen ist bekanntlich begrenzt. In der Regel sind nach 20 Jahren erhebliche Modernisierungsarbeiten fällig. Entsprechende Begleiterscheinungen wie Schmutz und Lärm sind unvermeidlich. Wird dasselbe Einfamilienhaus mit elektrischen Raumheizungen ausgestattet, entstehen zunächst Anschaffungskosten für die Heizgeräte je nach Bauweise ab 5.000 Euro. Das ist etwa das halbe Geld der konventionellen Kesselanlage. Baulärm und Handwerkerfolgekosten entfallen. Der Fachmonteur stellt die elektrischen Heizkörper in den Räumen auf. An Anschlussarbeiten ist lediglich der E-Stecker in die Dose zu stecken. Außerdem sind elektrische Heizkörper wartungsfrei und nachweislich so gut wie unverwüstlich. Bleiben die Verbrauchskosten.
Doch wie ist das wirklich mit dem angeblich teuren Strom und dem angeblich billigen ÖI? Die Ölpreise sind erheblichen Schwankungen unterworfen. Das Gleiche gilt für das Erdgas. Die so genannte Ölpreisbindung lässt seit den Sechziger Jahren die deutschen Gaspreise den Ölpreisen um ein halbes Jahr zeitversetzt hinterherlaufen. Und die Ölpreise hängen zu einem nicht geringen Teil von den politischen Verhältnissen in der Welt ab. Im Jahr 2000 hatten sich die Endpreise für leichtes Heizöl gegenüber dem Vorjahr glatt verdoppelt. Grund war eine andauernde Verknappung auf dem europäischen Rohölmarkt durch eine gezielte Hochpreispolitik der Förderländer. Die Auswirkungen trafen auch Millionen von Eigenheimbesitzern und Bewohnern von Mietwohnungen, deren Ausgaben fürs Heizen sich plötzlich verdoppelt hatten. Strom wird dagegen kontinuierlich billiger. Ausgelöst durch die Liberalisierung des deutschen Strommarktes im April 1998 sind die Preise je nach Abnahmemenge um 10 bis 30 Prozent gesunken. Das ist ein Erfolg des Wettbewerbs. Bisher hat jeder deutsche Haushalt von den neuen Stromtarifen profitiert.
Ein wesentlicher, technischer Unterschied zwischen Heizanlagen mit Brennstellen und Stromheizungen liegt darin, dass Stromgeräte von einer Sekunde auf die nächste völlig problemlos ein- oder ausgeschaltet werden können. Öl- und Gaskesselanlagen dagegen sind auf Dauerbetrieb ausgelegt und arbeiten effizient, wenn Brenner und Pumpen relativ gleichmäßig durchlaufen. Elektrische Heizgeräte verbrauchen nur dann Strom, wenn Heizwärme erzeugt werden soll. Moderne Stromheizgeräte sind mit Speicherelementen ausgestattet, die überschüssige elektrische Wärme halten und damit die Phasen der Stromaufnahme verkürzen. Ein Raumheiztest aus den Neunziger-Jahren hat ergeben, dass das getestete Wibo-Gerät pro Stunde nur 17 Minuten eingeschaltet sein muss, um eine gleich bleibende Raumtemperatur von 20,5 Grad Celsius über 24 Stunden bei 2 Grad Außentemperatur zu erzeugen. Das Mess- und Prüflabor Hoedtke hat in dem Test nachgewiesen, dass nur während 28 Prozent der Heizdauer Strom verbraucht wind. Der relativ geringe spezifische Stromverbrauch resultiert aus dem hohen wärmetechnischen Wirkungsgrad dieser elektrischen Heizgeräte, die sich selbständig durch Thermostate regeln. Zurück zum Vergleich von Preisen und Kosten der unterschiedlichen Energieträger Öl und Strom. Die süddeutschen Neckarwerke haben 1996 die Kosten für die Beheizung eines Einfamilienhauses mit 120 m2 verglichen. Dabei sind alle Kosten berücksichtigt worden. Umgerechnet auf den beheizten Quadratmeter Wohnraum ergeben sich bei Stromheizgeräten folgende Beträge: Stromkosten 5,5 Euro und Anschaffungskosten ebenfalls 5,5 Euro. Eine Ölheizung schlägt in dem Vergleich mit geringeren Verbrauchskosten von 3,5 Euro pro m² für den Brennstoff zu Buche, dafür kommen relativ hohe Anschaffungskosten von 13 Euro pro m² plus 2 Euro für die Wartung hinzu. Im Ergebnis stehen den Kosten für das Heizen mit einem ÖIkessel von 19 Euro pro m2 lediglich 11 Euro pro m² bei einer Versorgung mit elektrischen Heizgeräten gegenüber. Strom ist günstiger, wenn alle Kosten berücksichtigt werden.
Der Verband der deutschen Elektrizitätswirtschaft (VdEW) hat Energieverbräuche verglichen und dargelegt, wo die Vorteile liegen. Allgemein wird dabei eine Heizperiode von Oktober bis April über 220 Tage zugrunde gelegt. Übertragen auf eine gewöhnliche 80 m² Wohnung ergeben sich bei einer elektrischen Beheizung mit einer Anschlussleistung von etwa 5500 Watt ( 5,5 kW) Stromverbrauchskosten von rund 365 Euro pro Jahr. Dem gegenüber würden bei einer Ölheizung die reinen Ausgaben für Heizöl bei etwa 280 Euro jährlich liegen. Kommen schließlich die Anschaffungskosten oder Investitionen hinzu, die beim Ö1 etwa doppelt so hoch sind wie bei Stromanlagen, liegt der Kosten-Nutzen-Vorteil in der Gesamtbetrachtung klar beim Strom.
Dieser Effekt betrifft auch Mieter von Wohnungen, die keineswegs nur ihre eigenen Energieverbräuche bezahlen, sondern über die übliche Mietnebenkostenabrechnung ebenfalls ihren Anteil an den Investitions- und Instandhaltungskosten der Heizungsanlage mittragen. Umweltbewusst, sparsam und komfortabel ist das Heizen mit elektrischen Direktheizungen. Bei diesen Geräten wird die Wärme nahezu zeitgleich zur Erzeugung per Wärmeabstrahlung und durch Umwälzung der erwärmten Luft (Konvektion) direkt abgegeben. WIBO-Heizgeräte bieten außerdem noch die Kombination aus Speicherkernelementen für die Aufnahme von erzeugter Überschusswärme und ein Wärmetauschersystem (Thermatic), das die abgekühlte Raumluft ansaugt und die Luftzirkulation im Raum fördert. Neben dem angenehmen Raumklima ergibt sich eine erheblich verbesserte Heizleistung der Geräte aus Hamburg. Der Wirkungsgrad von WIBO-Heizgeräten ist dreimal höher als bei herkömmlichen Öl-Radiatoren, Heizlüftern oder Strahlern.
Der Zeitpunkt, um auf Strom umzustellen, ist immer dann günstig, wenn eine bestehende Anlage erneuert werden muss oder hohe Reparaturkosten ins Haus stehen. Elektrische Heizgeräte bietet der Fachhandel in unterschiedlichen Größen und Designs, wie Fußleistenheizkörper oder Kaminmodelle. Fachleute beraten individuell und finden die passende Lösung für unterschiedliche Ansprüche und bauliche Erfordernisse.

