Ein mittelständisches Familien-Unternehmen mit Geschichte.

Vom kleinen Handswerks-Betrieb über  Verkaufs-Läden hin zum europäischen Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen: eine Erfolgsstory, die auf Fleiß und Forschungsdrang basiert.

1892Gründung durch Töpfermeister Ferdinand Homann

1930Eintrag in die Handwerksrolle der Freien und Hansestadt Hamburg und Fertigung von Hamburger Gestellkachelöfen

1946Hermine und Wilhelm Bottermann (beide links) übernehmen die Leitung des Unternehmens und fertigen erstmals einen Kachelofen, der schon fix und fertig gebaut ausgeliefert werden kann – im Gegensatz zu vielen Öfen, die noch per Hand beim Kunden gesetzt werden mussten, eine Revolution. Der Name wibo leitet sich von Wilhelm Bottermann ab.

1949Ein Gardinenfachangestellter, der bei Bottermanns Zuhause Aufmaß nimmt, veranlasst Hermine Bottermann, per sofort Heizungsfachangestellte einzustellen, um die optimalen und auf die Räumlichkeiten individuell ausgelegten Heizkörper anzubieten.

1960Wilhelm Bottermann gründet über 18 Bottermann-Ofengeschäfte in  Deutschland.

1962Die schon Ende der 50er Jahre gemachten Erfahrungen mit alternativen Heizmethoden, lassen Wilhelm Bottermann den Elektrokachelofen zur Serienreife bringen. Fortan werden Elektroheizungen entwickelt und optimiert.

1968Der Bottermann Elektrokamin wird zum Verkaufsschlager und begeistert neben seiner kraftvollen Wärmeentwicklung und die unkomplizierte Art des Heizens durch seine dekorative Erscheinung.

1971Ofen-Keramik-Kacheln werden in großem Stil produziert und finden als Verkleidung für Nachtspeicherheizungen großen Anklang .Der Komiker Heinz Erhard ist einer der ersten Kunden dieser neuen Art der Heizkörper-Gestaltung. Es folgen weitere Heizkörperverkleidungen aus Edelholz, Kupfer und Messing und finden reißenden Absatz.

1972Die erste elektrische Fußleistenheizung aus dem Hause wibo erstaunt - mit ihren schon für damalige Verhältnisse unglaublich kleinen Abmessungen und ihrer immensen Heizkraft - die Fachwelt.

1976Die für uns heutzutage „klassische Elektroheizung“ wird erstmals gefertigt und schlägt mit ihrer Heizkraft und ihrem Bedienkomfort alle vorherigen Verkaufserfolge aus dem Hause wibo. Die Philosophie von wibo wird fortgeführt: Tradition wird mit Innovation verknüpft und überzeugt durch technische Raffinesse.

1988Nach 42 bedeutungsvollen Jahren für den deutschen Heizungsmarkt, übergeben Hermine  und Wilhelm Bottermann das Unternehmen an ihre Tochter Elke Petersen und ihren Mann Dr. Kay Petersen. Seitdem wird intensiv in die Forschung und Weiterentwicklung investiert, um den Wissensvorsprung im Bereich der Elektroheizung ausbauen zu können.

1992Dank dieser lohnenswerten Investitionen wird das Geschäft mit den effizienten Elektroheizungen europaweit zum Exportschlager. wibo expandiert mit dem neuen System des nur 30%igen Energieverbrauchs nach Spanien, Frankreich, Norwegen, Groß Britannien, Frankreich, Österreich, die Niederlande und Belgien

2000Zu den neuen  technischen Errungenschaften zählen Luftbefeuchter, optimierte  Speichermaterialien und eine Detail-Abstimmung von Konvektion- auf Speicherverfahren. Diese werden in einen neuen Typ integriert: Die Thermatic Design Reihe: noch flacher und noch effizienter.

2008Die 3 Töchter Sina Olehowski (geb. Petersen), Lena Petersen und Dr. Anna Schmits (geb. Petersen),  treten mit ins Unternehmen ein und bilden die künftige Geschäftsführung

2009Neben der schon existierenden Funksteuerung werden komfortable Smarthome-Steuerungen eingeführt, wie der Fenstersensor und die Mobile Control zur einfachen Fernsteuerung der Elektroheizung von jedem beliebigen Telefon aus.

2010Erneut optimierte Konvektionsleistung über alle Elektroheizungen hinweg.

2011Der TÜV Rheinland zeichnet wibo in einer repräsentativen Studie für sehr hohe Kundenzufriedenheit mit der Note 1,8 aus.

2014Senkung des Energieverbrauchs dank optimierter Heizmodulsteuerung auf nur 26% während der gesamten Heizzeit - was effektiv einen Stromverbrauch von maximal 20 Minuten pro Stunde Wärmeabgabe bedeutet.